Feb 11 2014

Medieninformation

Sebastian Fischer, der oberfränkische Europakandidat der SPD und die Jusos Oberfranken reagierten bestürzt auf die Entscheidung des EU-Ministerrates , den umstrittenen Genmais 1507 zuzulassen.

Fischer erklärte dazu: „Es ist schade, dass auch auf Grund der Enthaltung Deutschlands eine Ablehnung des gentechnisch veränderten Saatgutes von Mais 1507 nicht durchgesetzt werden konnte.“ Die SPD hat sich auf ihrem Bundesparteitag gegen Genmanipulierte Lebensmittel ausgesprochen. Der zuständige Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat diesen Beschluss konsequent umgesetzt und sich gegen eine Zulassung des Maises 1507 ausgesprochen. „Leider haben sich Frau Merkel und andere CDU-Mitglieder der Bundesregierung für den umstrittenen Genmais ausgesprochen,“ so Fischer weiter, „und dem deutschen Vertreter im EU-Ministerrat angewiesen, nicht gegen die Zulassung des Mais 1507 zu stimmen.“

Auch im Bezirksvorstand der Jusos Oberfranken wurde das Thema diskutiert. „Es ist wichtig, dass sich die SPD hier auch weiterhin klar in der Bundesregierung positioniert,“ erklärte Cosmas Tanzer, der Umwelt- und Energiepolitische Sprecher der Jusos Oberfranken. „Wir brauchen hier zukünftig klare Regelungen, um den Landwirtinnen und Landwirten, sowie den Verbraucherinnen und Verbrauchern Sicherheit und Garantie für eine wirkliche ökologische Lebensmittelproduktion zu geben,“ so Tanzer weiter.

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Okt 14 2013

Sebastian H. Fischer als Europakandidat nominiert.

Am vergSebastian1angenen Freitag wurde der Bezirksvorsitzende der Jusos Oberfranken Sebastian Fischer als oberfränkischer Kandidat der SPD für das europäische Parlament nominiert.

Delegierte der SPD aus ganz Oberfranken kamen am Freitag in Himmelkron zusammen, um einen Kandidaten für das europäische Parlament zu wählen. Es gab zwei Bewerber: Martin Lücke aus Coburg und Sebastian Fischer aus Zell. Fischer ging in seiner Rede auf drei Aspekte Europas ein. Er nannte Europa ein friedenssicherndes Institut, das seit 1948 für Frieden in Europa sorgte. Weiterhin nannte Fischer ein „Europa der Wirtschaft.“ Aus Europa sei ein wirtschaftliches Bollwerk geworden. „Ohne Europa könnten wir nicht mit China, der USA oder Japan mithalten.“, so Fischer. „Auch viele oberfränkischen Unternehmen profitieren von Europa. Einige sind richtige Global-Player geworden.“

Der dritte Aspekt seiner Vorstellungsrede war ein Europa für den Menschen. Fischer will ein Europa, von dem jeder Mensch profitieren kann. „Viele Menschen sehen nur die negativen Auswirkungen. Viele Menschen verbinden Europa mit Preissteigerung.“ Die Benzin- und Stromkosten seien beispielsweise ins Horrende gestiegen. Fischer mahnte an, man müsse wieder ein Europa schaffen, das alle berücksichtigt. „Eine Wirtschaftsförderung die Arbeitsplätze sichert und eine Kulturförderung die für Lebensqualität sorgt.“ Fischer sagte abschließend: „Ich will ein Europa, das für alle da ist. Egal ob jung oder alt, Mann oder Frau, arm oder reich. – von Europa müssen alle profitieren.“

Bei der anschließenden Wahl setzte sich Fischer knapp mit 31 zu 28 Stimmen gegen Martin Lücke durch. Lücke wurde im Anschluss einstimmig als Ersatzkandidat nominiert. Fischer ist 29 Jahre alt und Betriebswirt.

Jul 11 2013

FNS – Jusos fordern: Nach der Razzia müssen Konsequenzen folgen.

Die Jusos Oberfranken begrüßen grundsätzlich die gestrige Razzia des so genannten „Freien Netz Süd.“ Wegen der vielen Veranstaltungen der rechtsextremen Bewegung hat das Thema gerade in Oberfranken eine hohe Brisanz. Der Bezirksvorsitzende Sebastian Fischer mahnt jedoch an, dass nur eine starke Zivilgesellschaft den Rechtsextremismus auf Dauer bekämpfen kann.

Am 10. Juli fand eine groß angelegte Razzia gegen die rechtsextreme Organisation „Freies Netz Süd“ statt. Die Brisanz für Oberfranken liegt auf der Hand. Gerade diese Region ist immer wieder von Aktionen rechter Kameradschaften und Organisationen betroffen. Zu nennen ist hier der NPD-Frankentag in Schwarzach, zahlreiche rechte Veranstaltungen in Oberprex, wie auch die alljährliche Sternfahrt des Freien Netz Süds mit welchem man versuchte für die eigene Demonstration am 1.Mai zu mobilisieren.

Jetzt müssen auch weiterhin Konsequenzen folgen, bei welchen das Verbot des Freien Netz Süd nur der erste Schritt sein kann. Sebastian Fischer, Bezirksvorsitzender der Jusos Oberfranken, äußerte sich zu einem möglichen Verbot: „Es war schon lange bekannt, dass das „Freie Netz Süd“ eine Nachfolgeorganisation der vom bayerischen Innenministerium 2004 verbotenen Fränkischen Aktionsfront war. Nach viel zu langem warten handelt nun endlich das bayerische Innenministerium. Ein Verbot ist mehr als überfällig!“ Sollte es zu einem Verbot kommen, so müssen dieses mal effektiver und stärker die Strukturen der freien Kräfte in Oberfranken zerschlagen werden. Gegen eine etwaige Nachfolgeorganisation muss rechtzeitig vorgegangen werden und schnellst möglich verboten werden. Dieses Mal sollte man nicht wieder 9 Jahre warten. Weiterlesen »

Jun 25 2013

CSU verhöhnt die oberfränkische Bevölkerung

Die Jusos Oberfranken werfen der CSU, namentlich Hans-Peter Friedrich und Horst Seehofer vor, eine verwerfliche Schmutzkampagne gegen die SPD zu fahren. Seriöse Politik sähe anders aus und beinhalte nicht das Verdrehen von Tatsachen.

Die aktuelle Kampagne von Hans-Peter Friedrich und Horst Seehofer stößt bei den oberfränkischen Jusos, der Jugendorganisation der SPD, auf harsche Kritik. Seehofer und Friedrich warfen Christian Ude oberbayerische Arroganz vor und gaben vor, sich für ländliche Regionen, insbesondere für Oberfranken einzusetzen.

Der Bezirksvorsitzende der Jusos Oberfranken, Sebastian Fischer, erklärt dazu: „Das ist ein pures Lippenbekenntnis. Seehofer und Friedrich verkennen völlig, wer in den letzten Jahrzehnten die bayerische Politik gestaltet hat.“ Seit 1957 ist die CSU in Bayern ohne Mitwirkung der SPD an der Regierung. Seither hätte sie in Bayern für gleichwertige Lebensverhältnisse sorgen können. „Das haben sie aber nicht.“, so Fischer. Im Gegenteil: „Es war Horst Seehofer, der im Jahr 2009 den so genannten Zukunftsrat einsetzte. Das Ergebnis: Oberfranken solle sich nach Sachsen,

Thüringen und Tschechien orientieren.“ Weiterlesen »

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