Jun 26 2015

Gegen Fracking – Hochfränkische Jusos gestalten Landespolitik!

Auf dem Landesparteitag der Bayern SPD am vergangenen Wochenende in Hirschaid wurde der Antrag der Jusos Hochfranken, Fracking zu verbieten, angenommen. Ein Viertel der hochfränkischen Delegierten wurden von den Jusos gestellt.JusoUB-LPT15

Gespannt betraten am Samstagmorgen Sophia Hertel (Hof), Maximilian Martini (Tröstau, Fichtelgebirge) und Sebastian Fischer (Zell im Fichtelgebirge, Kreis Hof) den Energiepark in Hirschaid zum Landesparteitag der Bayern SPD, die Jusos stellten 25 Prozent der hochfränkischen Delegierten.

Neben vielen inhaltlichen Debatten, standen an diesem Wochenende auch der Landesvorsitzende, sowie der Landesvorstand zur Wahl.

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Mai 19 2015

Medieninformation

Die Jusos Oberfranken stellen klar: Im Kontext mit den deutschen Verbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus gibt es nur eine mögliche Form des Umgangs: Kein Vergeben, kein Vergessen! Gerade in Oberfranken, wo in Städten wie Coburg oder auch Bayreuth schon früh die NSDAP große Wahlerfolge feierte, muss mit diesem Thema sensibel umgegangen werden. Eine Rehabilitierung der NS-Täter aus Oberfranken darf nicht geschehen.

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Mrz 08 2015

Jusos fordern Mindestlohn ohne Ausnahmen, Sebastian H. Fischer mit 100 Prozent als Bezirksvorsitzender bestätigt.

Sebastian H. FiscPressebildher aus Zell im Fichtelgebirge wurde mit einem Wahlergebnis von 100 Prozent als Bezirksvorsitzender der Jusos Oberfranken bestätigt. Als seine Stellvertreterin wurde Stefanie Gröger aus Kronach und als sein Stellvertreter Claas Meyer aus Bamberg gewählt. Unter dem Thema „Unsere Verantwortung. Deine Verantwortung.“ diskutierten die Jusos über aktuelle politische Themen: der Mindestlohn muss endlich ohne Ausnahme für alle gelten, bei Freihandelsabkommen darf es keine Schiedsgerichte geben und sachgrundlose Befristungen sollen nach Meinung der Jusos auch abgeschafft werden.
Die diesjährige Bezirkskonferenz der Jusos Oberfranken fand in Forchheim statt. In seiner Eröffnungsrede richtete der Vorsitzende Sebastian H. Fischer aus Zell im Fichtelgebirge klare Worte an die SPD. Von der Bundestagsabgeordneten und Staatssekretärin im Bundesarbeitsministerium Anette Kramme forderte er: „Finger weg vom Mindestlohn. Wir wollen keine Abschwächungen und Ausnahmen mehr. Der jetzige Mindestlohn benachteiligt junge Menschen unter 18. Es muss endlich auch einen Mindestlohn für Jugendliche geben. Der Mindestlohn benachteiligt Langzeitarbeitslose.“ Diese haben nämlich in der ersten Zeit nach Aufnahme einer Arbeit kein Anspruch auf den Mindestlohn. Fischer fragte: „Sie machen die gleiche Arbeit wie ihre Kolleginnen und Kollegen, bekommen aber weniger Geld dafür. Sind sie weniger Wert oder warum bekommen sie keinen Mindestlohn? – Das muss sich dringend ändern.“ Weiterlesen »

Feb 25 2015

Seminar: Was kaufen wir zu welchem Preis?

Was kaufen wir zu welchem Preis? – Seminarbericht 201520150222_084845

Bei unserem diesjährigen Seminar in Schney ging es hauptsächlich um Nachhaltigkeit. Der Titel „Was kaufen wir zu welchem Preis“ ließ einiges erahnen. 


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begaben sich auf eine Reise um die Welt, um die Stationen in der Fertigung ihrer Jeans zu erfahren. Von Bangladesch, über Polen, Frankreich und China: das ist nur eine kleine Auswahl der Länder, die unsere Jeans sieht, ehe sie in Deutschland auf dem Ladentisch landet. Auch die Themen Tier- sowie Verbraucherschutz und Energie wurden an diesem Wochenende behandelt.

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Nov 19 2014

Gentechnik hat im Bier nichts zu suchen

Die Jusos Oberfranken sprechen sich für eine Ergänzung des bayerischen Reinheitsgebotes aus, um gentechnisch manipuliertes Getreide auszuschließen. „Gentechnik hat im Bier nichts zu suchen“, so der Bezirksvorsitzende der Jusos Oberfranken Seb10382456_761587793876932_5429643700878858840_nastian H. Fischer.

Die von 120 Brauern und Mälzern eingereichte Petition, das bayerische Reinheitsgebot für Bier zu ergänzen, um Gentechnisch bearbeitetes Getreide auszuschließen wurde vom Landtag, trotz voller Zustimmung der gesamten Opposition, abgelehnt.

In vielen Debatten und Abstimmungen zeigt sich, dass die CSU ihre Mehrheit ausnützt um nach ihren eigenen Interessen zu handeln, angeblich zum Wohle der Bayern. Das bayerische Reinheitsgebot, das es seit 1516 gibt, ist der Stolz des Freistaates und so ist das bayerische Bier auf der ganzen Welt bekannt und beliebt. Weiterlesen »

Nov 13 2014

Medieninformation

Die Jusos Oberfranken informieren, dass sich zukünftig die Finanzlage der oberfränkischen Studentinnen und Studenten bessern wird. Die große Koalition hat sich auf fünf Kernpunkte einer BAföG-Novelle verständigt.

Unter anderem wird das Antragsverfahren künftig digitalisiert und somit entbürokratisiert. Der Wohnzuschlag soll auf 250 Euro, der Kinderzuschlag einheitlich auf 130 Euro und die Hinzuverdienstgrenze auf 450 Euro angehoben werden. Die SPD hat mit der CDU und CSU vereinbart, dass die Beitragssätze und Freibeträge jeweils um 7 Prozent angehoben werden. Der Vermögensfreibetrag soll auf 7.500 Euro angehoben werden.

„Das ist ein guter Schritt für junge Menschen, die in Oberfranken studieren“, so der Bezirksvorsitzende der Jusos Oberfranken Sebastian H. Fischer. „Wir freuen uns sehr über die Nachricht aus Berlin, denn wegen der gestiegenen Lebenserhaltungskosten, war die Erhöhung bitter nötig. Wir wollen, dass weiterhin jeder junge Mensch unabhängig vom Geldbeutel der Eltern studieren kann. Egal ob in Bamberg, Bayreuth oder in Hof – für eine Vielzahl junger Menschen vor Ort wird sich die Situation deutlich verbessern.“

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